AGB

Geschäftsordnung der ÖGDV-Arbeitsgruppe "Biologika in der Dermatologie"

1. Name und Art der Vereinigung:

  • Die Arbeitsgruppe führt den Namen „Biologika in der Dermatologie“
  • Die Arbeitsgruppe versteht sich als Teil der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (ÖGDV) und stellt dem entsprechend keine eigenständige Rechtsperson im Sinne des Vereinsgesetzes dar.

2. Zweck der Arbeitsgruppe:

Die Arbeitsgruppe wurde gegründet um im Detailbereich der Biologika die generellen Ziele der ÖGDV besser und spezifischer umsetzen zu können. Im Prinzip stellt sich dabei die Aufgabe sämtliche mit dem Bereich Biologika assoziierte Themen zu pflegen, wobei je nach dem entsprechenden Anlassfall unterschiedliche ideelle und materielle Mittel hiezu eingesetzt werden. Auszugsweise gilt es (i) die medizinische Kunst und Wissenschaft in Theorie und Praxis im Bereich Biologika zu fördern, (ii) entsprechende Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen oder selbstständig durchzuführen, (iii) generell die klinische, wie wissenschaftliche Position der österreichischen Dermatologie in diesem Bereich zu stärken und (iv) Antworten auf die speziellen sozio-ökonomischen und standespolitischen Herausforderungen (mit) zu entwickeln.

3. Mitgliedschaft:

  • Alle Leiter bettenführender österreichischer Abteilungen für Dermatologie und Venerologie sind automatisch Mitglied der Arbeitsgruppe. Es steht ihnen frei Mitarbeiter in die Arbeitsgruppe zu nominieren.
  • Sämtliche zur freien Ausübung der ärztlichen Tätigkeit berechtigten, niedergelassenen Hautärzte Österreichs können einen formlosen Antrag auf Aufnahme in die Arbeitsgruppe stellen. Über die Aufnahme entscheidet das Leitungsgremium.

4. Leitungsgremium der Arbeitsgruppe:

  • Der Leitungsgremium der Arbeitsgruppe setzt sich aus dem Vorsitzenden, zwei Stellvertretern, dem Schriftführer und dem Kassenwart zusammen. Zudem sind der Präsident der ÖGDV und der Bundesfachgruppenobmann Dermatologie ex officio im Leitungsgremium.

5. Weitere Regelungen:

  • Da es sich bei der Arbeitsgruppe um keine Rechtsperson im Sinne des Vereinsgesetzes handelt, kommen die entsprechenden Vorgaben aus dem Vereinsgesetz nicht zur Anwendung.
  • Die Arbeitsgruppe untersteht der ÖGDV.
  • Das Konto der Arbeitsgruppe ist ein Subkonto der ÖGDV und wird auch von ihr geprüft.
  • Beim Beschluss zu Aktivitäten der Arbeitsgruppe gilt das Mehrheitsgesetz. Bei Uneinigkeit wird der jeweilige Präsident der ÖGDV als Schiedsstelle angerufen. Es steht ihm frei zusammen mit dem Vorstand der ÖGDV zu entscheiden.
  • Aktivitäten im Auftrag der Arbeitsgruppe, insbesonders Öffentlichkeitsarbeit können von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe nur nach entsprechender Information und Konsens innerhalb der Arbeitsgruppe durchgeführt werden.

Wien, am 29.11.2007

JATROS Derma 1901
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